Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Der Einfall ersetzt nicht die Arbeit.
Max Weber (1864-1920), deutscher Soziologe, Jurist und Nationalökonom
Die Grenzen der Seele wirst du nicht finden, auch wenn du alle Wege durchwanderst. So tiefen Grund hat sie.
Eine Idee, die anregen soll, muss zu dem Einzelnen kommen mit der Wucht einer Offenbarung.
William James (1842-1910), amerikanischer Psychologe und Philosoph
Wenn man zu leben versucht, ohne zu philosophieren, dann ist das, als halte man die Augen geschlossen, ohne daran zu denken, sie zu öffnen.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Denen, deren Lebensweise wohl geordnet ist, gerät auch das Leben in bester Ordnung.
Der Erfinder der Notlüge liebte den Frieden mehr als die Wahrheit.
Wer das Licht der Welt erblickt, wird das Dunkel schon noch kennenlernen.
Joachim Ringelnatz (1883-1934), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler
Glücklich, wer, was er liebt, tapfer zu verteidigen wagt.
Wahre Wissenschaft lehrt vor allem, zu zweifeln und unwissend zu sein.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Die Wahrheit ist oftmals schmerzlicher als die Lüge, in dem Moment wünscht man sich, es sei eine Lüge.
Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten.
Es bedeutet keinen Ruhm, Esel zu überholen.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Die Freunde nennen sich aufrichtig; die Feinde sind es: daher man ihren Tadel zur Selbsterkenntnis benutzen sollte, als eine bittre Arznei.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Wo kriegten wir die Kinder her, wenn Meister Klapperstorch nicht wär?
Achte Dich selbst, wenn Du willst, dass Andre Dich achten sollen!
Adolph Knigge (1752-1796), deutscher Schriftsteller und Aufklärer
Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.
Das Gute bleibt ewig gut, aber das Schlechte wird durch das Alter immer schlechter.