Der Blick des Verstandes fängt an scharf zu werden, wenn der Blick der Augen an Schärfe verliert.
Der Blick des Verstandes fängt an scharf zu werden, wenn der Blick der Augen an Schärfe verliert.
Die breite Menge misst Freundschaften an ihrem Nutzen.
Es gibt eine Sprache, die nicht spricht und doch alles sagt.
Johann Nestroy (1801-1862), österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger
Ja, lang leben will halt alles, aber alt werden will kein Mensch.
Johann Nestroy (1801-1862), österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger
Glück und Verstand gehen selten Hand in Hand.
Johann Nestroy (1801-1862), österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger
Für die Armut braucht man sich nicht zu schämen; es gibt mehr Leute, die sich für ihren Reichtum schämen sollten.
Johann Nestroy (1801-1862), österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger
Jeder spinnt auf seine Weise – der Eine laut, der Andere leise.
Joachim Ringelnatz (1883-1934), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler
Die Einkommensteuer hat mehr Menschen zu Lügnern gemacht als der Teufel.
Will Rogers
Die Freiheit ist nicht etwas, das in den äussern Verhältnissen liegt, sie liegt in den Menschen. Wer frei sein will, der ist frei.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Unser Schicksal kommt aus unserem Innern und deshalb gibt es keinen Zufall im Leben.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Fehler sind das Tor zu neuen Entdeckungen.
Wenn fünfzig Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.
Nichts ist so sehr für die gute alte Zeit verantwortlich wie das schlechte Gedächtnis.
Das Schlechte am Guten und das Gute am Schlechten ist, dass beides einmal zu Ende geht.
Lebe heute, vergiss die Sorgen der Vergangenheit.
Fallen ist keine Schande, aber Liegenbleiben.
Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.
Einklang des Denkens schafft Freundschaft.
Die grosse Frage, die ich trotz meines dreissigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: – Was will eine Frau? –
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Neurologe und Religionskritiker