Einen Ruf erwirbt man sich nicht mit Dingen, die man erst tun wird.
Einen Ruf erwirbt man sich nicht mit Dingen, die man erst tun wird.
Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.
Wir müssen einräumen, dass der Mensch mit allen seinen hohen Eigenschaften noch immer in seinem Körper den unauslöschlichen Stempel seines niederen Ursprungs trägt.
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
Mahatma Gandhi (1869-1948), Anführer indische Unabhängigkeitsbewegung
Die besten und schönsten Dinge auf der Welt kann man weder sehen noch hören. Man muss sie mit dem Herzen fühlen.
Es entzieht sich keineswegs unserer Kenntnis, dass derjenige, der sein Wissen nur aus Büchern schöpft, ungebildet und einfältig ist.
Tommaso Campanella (1568-1639), Philosoph, Dominikaner, neulateinischer Dichter und Politiker
Die Eifersucht geistig hochstehender Menschen bewirkt einen edlen Wettstreit und ruft grosse Taten hervor.
Dass ich selbst während des Malens die Bedeutung meiner Bilder nicht verstehe, heisst nicht, dass diese Bilder keine Bedeutung haben. Im Gegenteil, sie haben eine so tiefe, komplexe, zusammenhängende, ungewollte Bedeutung, dass sie sich der einfachen Analyse einer logischen Intuition entziehen.
Leute, die nicht lachen, sind keine ernsthaften Leute.
Sterben ist eine wilde Nacht und ein neuer Weg.
Ein Tropfen Glück ist mehr als ein Fass Geist.
Auch Quellen und Brunnen versiegen, wenn man oft und viel aus ihnen schöpft.
Um für etwas zu kämpfen, muss man es sehr lieben. Um etwas sehr zu lieben, muss man bis zur Verrücktheit daran glauben.
Ernesto Che Guevara (1928-1967), marxistischer Politiker, Guerillaführer und Autor
Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen.
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französischsprachiger Schriftsteller und Philosoph
Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Liebe ist Erkenntnis, und die ist Besitz.
Wenn die ganze Zivilisation zum Teufel ginge – ich würde es nicht bedauern; nur um die Musik täte es mir leid.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller