Wir wissen von allem nicht einmal ein Millionstel eines Prozents.
Thomas Alva Edison (1847-1931), amerikanischer Erfinder und Unternehmer
Wir wissen von allem nicht einmal ein Millionstel eines Prozents.
Thomas Alva Edison (1847-1931), amerikanischer Erfinder und Unternehmer
Ich kenne nichts auf der Welt, das eine solche Macht hat, wie das Wort. Manchmal schreibe ich eines auf und sehe es an, bis es beginnt zu leuchten.
Hütet euch vor der Wut eines Geduldigen!
John Dryden (1631-1700), englischer Dichter und Literaturkritiker
An seinen Feinden rächt man sich am besten dadurch, dass man besser wird als sie.
Die Arbeit ist also eine Ware, die ihr Besitzer, der Lohnarbeiter, an das Kapital verkauft. Warum verkauft er sie? Um zu leben.
Karl Marx (1818-1883), deutscher Philosoph und Nationalökonom
Erziehung läuft meistens darauf hinaus, dass der Vater erlaubt, was ihm selbst verboten worden ist.
Roman Polanski (1933), polnischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler
In der Politik gibt niemals der Klügere nach, sondern immer der Schwächere.
Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französischsprachiger Schriftsteller und Philosoph
Dein grosser Irrtum liegt darin, dass du an die Dauer eines Menschenlebens glaubst. Denn die Frage lautet vor allem, auf wen oder was überträgt sich der Mensch, wenn er stirbt? (Die Stadt in der Wüste, Citadelle)
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot
Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Liebe ist die Luft, die wir trinken.
Allein im Lächeln liegt das beschlossen, was man die Schönheit eines Gesichtes nennt.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Einander kennenlernen heisst, lernen wie fremd man einander ist.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Die Kunst weise zu sein, ist die Kunst, zu wissen, was man übersehen kann.
William James (1842-1910), amerikanischer Psychologe und Philosoph
Ich denke, also handle ich mir Komplexe ein.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Es gibt Männer, welche die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen, aber kein Mann besitzt die Beredsamkeit weiblicher Augen.
Was ist Reisen? Ein Ortswechsel? Keineswegs! Beim Reisen wechselt man seine Meinungen und Vorurteile.
In der Mitte wirst du am sichersten gehen.
Die Erinnerung beruht auf der Basis der einzelnen Individuums, die Überlieferung auf der der Allgemeinheit.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller