Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.
Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.
Ein Übel ist der Zwang. Doch was zwingt uns, unter Zwang zu leben?
Lebe heute, vergiss die Sorgen der Vergangenheit.
Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.
Die Lust ist Ursprung und Ziel des glücklichen Lebens.
Wir dürfen nie vergessen, dass die Zukunft zwar gewiss nicht in unsere Hand gegeben ist, dass sie aber ebenso gewiss doch auch nicht ganz ausserhalb unserer Macht steht.
Die schönste Frucht der Selbstgenügsamkeit ist Freiheit.
Wer Furcht verbreitet, ist selbst nicht ohne Furcht.
Der Tod geht mich eigentlich nichts an, denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und so lange ich bin, ist er nicht.
Die Wahrheit siegt durch sich selbst. Eine Lüge braucht stets einen Komplizen.
Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits der Grenzen unseres Einflussvermögens liegen.
Ich fühle mich nicht alt, weil ich so viele Jahre hinter mir habe, sondern weil nur noch so wenige vor mir liegen.
Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinen Reichtümern hinzu sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.
Die Asiaten haben den Weltmarkt mit unlauteren Methoden erobert – sie arbeiten während der Arbeitszeit.
Schlimm ist der Zwang, doch es gibt keinen Zwang, unter Zwang zu leben.
Aus nichts wird nichts.
Wer in sich selber Frieden hat, schafft weder sich noch anderen Unruh.
Von allen Dingen, die das Glück des Lebens ausmachen, schenkt die Freundschaft uns den grössten Reichtum.