Wenn man beim Stiche der Biene oder des Schicksals nicht stillehält, so reisset der Stachel ab und bleibt zurück.
Wenn man beim Stiche der Biene oder des Schicksals nicht stillehält, so reisset der Stachel ab und bleibt zurück.
Man kann die Menschen in zwei Kategorien einteilen: Die einen reden, um etwas zu sagen, die anderen sagen etwas, um zu reden.
Charles Joseph de Ligne (1735-1814), Österreichischer Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Das macht uns arm bei allem Reichtum, dass wir nicht allein sein können, dass die Liebe in uns, so lange wir leben, nicht erstirbt.
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Unsere Tugenden und unsere Schwächen sind untrennbar, wie Kraft und Materie. Wenn sie sich trennen, ist der Mensch nicht mehr
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wie viel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen
Jede Lösung eines Problems ist ein neues Problem.
An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.
Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern.
Wir müssen begrenzte Fehlschläge akzeptieren, aber wir dürfen niemals die grenzenlose Hoffnung verlieren.
Hör auf mit dem vielen Essen; dann wirst du angenehmer, billiger und gesünder leben!
Der Mensch ist nicht frei geboren, sondern zur Freiheit berufen. Denn der Begriff Freiheit ist Selbstbestimmung.
Moritz Carrière (1817-1895), deutscher Schriftsteller und Philosoph
Niemand ist frei, der über sich selbst nicht Herr ist.
Matthias Claudius (1740-1815), deutscher Dichter und Journalist
Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr masszuhalten.
Die Zukunft gehört denen, die die Möglichkeit erkennen, bevor sie offensichtlich werden.
Der Steuerzahler erhält buchstäblich nichts dafür, dass er sein Leben in tatsächlicher Sklaverei verbringt, um die Regierung zu erhalten.
Arthur Conan Doyle (1859-1930), britischer Arzt und Schriftsteller
Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.
Ein wahrhaft grosser Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.
Benjamin Franklin (1706-1790), amerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller und Erfinder.
Dieses Leben ist ein fortgesetzter Kampf, und die Philosophie ist das einzige Heilpflaster, das man auf die Wunden legen kann, die man von allen Seiten empfängt: es heilt nicht, aber es lindert; und das ist viel.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Es gibt nur eines in der Welt: einander zu lieben. (Die Elenden)
Das Gewissen ist nichts anderes als die Übereinstimmung zwischen der eigenen und der höchsten Vernunft.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller