Die Welt urteilt nach dem Scheine.
Die Welt urteilt nach dem Scheine.
Man kann nicht immer ein Held sein, aber man kann immer ein Mann sein.
Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.
Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.
Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig.
Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.
In Partnerschaften muss man sich manchmal streiten, denn dadurch erfährt man etwas mehr voneinander.
Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.
Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.
Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch.
Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen.
Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist.
Jede Lösung eines Problems ist ein neues Problem.
Wem zu glauben ist, redlicher Freund, das kann ich dir sagen: Glaube dem Leben; es lehrt besser als Redner und Buch.