Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.
Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.
Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.
Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.
Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.
Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.
Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel.
Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.
Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
Glücklich allein ist die Seele, die liebt.
Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst geniessbar macht.
Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.
Es hört doch jeder nur, was er versteht.
Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
Ältere Bekanntschaften und Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, dass man sich einander schon viel verziehen hat.
Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.
Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.
Es ist nicht genug zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen – man muss auch tun.