Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.
Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.
Stets glücklich zu sein und ohne Schmerz durch das Leben zu gehen heisst, nur eine Seite der Natur zu kennen.
Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich bereits geändert.
Nie hat es einen grossen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.
Der Tod löscht alle Schmerzen aus. Er ist ihr Ende, und über ihn geht unser Leiden nicht hinaus. Er führt uns wieder in den gleichen Ruhezustand zurück, in dem wir uns vor der Geburt befunden haben.
Der Tod ist weder gut noch böse.
Wenn man nicht weiss, welchen Hafen man ansteuert, ist kein Wind günstig.
Unsere Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden.
Nirgendwo ist der, der überall ist.
Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.
Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes.
Nicht arm ist der, der wenig hat, sondern der, der nach mehr verlangt.
Nach mir wird das, was vor mir war.
Kein Schmerz dauert lang, wenn er gross ist.
Ich weiss, dass niemand glücklich oder auch nur erträglich leben kann, ohne Studium der Weisheit.
Beim Lehren lernen die Menschen.
Behandle Deine Untergebenen so, wie Du von Deinen Vorgesetzten behandelt werden willst.
Solange das Schicksal es erlaubt, lebt froh!