Nichts ist wahrlich so wünschenswert und erfreuend, als wenn Mann und Weib, in herzlicher Liebe vereinigt, ruhig ihr Haus verwalten: dem Feind ein kränkender Anblick, aber Wonne dem Freund.
Nichts ist wahrlich so wünschenswert und erfreuend, als wenn Mann und Weib, in herzlicher Liebe vereinigt, ruhig ihr Haus verwalten: dem Feind ein kränkender Anblick, aber Wonne dem Freund.
Der Zorn macht nicht blind; er entsteht durch das Blindsein. (Die Stadt in der Wüste, Citadelle)
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot
Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Wenn ich etwas in der Politik verabscheue, dann den Typ des Aals, der sich vor lauter Geschmeidigkeit am liebsten selbst in sein Hinterteil beissen würde.
Der Freundschaft stolzes Siegel tragen viele, die in der Prüfungsstunde treulos fliehn.
Winzige Veränderungen machen das wahre Leben aus.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Zuhause ist da, wo man dich wieder aufnimmt, auch wenn du mal etwas falsch gemacht hast.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Alles Leben ist in Bewegung.
Wer nicht hart genug ist, dem Leben seine Bedingungen aufzuprägen, der muss die Bedingungen hinnehmen, die es ihm bietet.
George Eliot (1819-1880), englische Schriftstellerin und Journalistin
Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.
Der Durchschnittsmensch, der nicht weiss was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll.
Ich glaube an ein jenseitiges Ich, von dem unser diesseitiges Ich nur ein schwaches Bild ist.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Ein Rauch verweht, ein Wasser verrinnt, eine Zeit vergeht, eine neue beginnt.
Joachim Ringelnatz (1883-1934), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler
Starkes gedeiht von selbst.
Der Mensch arbeitet, um Arbeit zu vermeiden, er arbeitet, um nicht zu arbeiten. Es ist unglaublich, welche Arbeiten der Mensch auf sich nimmt, nur um nicht arbeiten zu müssen.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Wenn sich ein Tor des Glückes schliesst, öffnet sich ein anderes.
Rabindranath Tagore (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, und Musiker
Jeder hat mal den Gedanken oder die Angst, dass man für die Person, die man liebt, nicht gut genug sei.
Das Reich des Friedens wollen wir zur Erde tragen, den Unterdrückten aller Länder Freiheit bringen – wir müssen um das Sakrament der Erde ringen.
Ernst Toller (1893-1939), Schriftsteller, Politiker und Revolutionär
Ohne Leiden bildet sich kein Charakter.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt & Lyriker