Auf Dinge, die nicht mehr zu ändern sind, muss auch kein Blick zurück mehr fallen! Was getan ist, ist getan und bleibt's.
William Shakespeare (1564-1616), Schriftsteller, Poet und Autor
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi (1869-1948), Anführer indische Unabhängigkeitsbewegung
Die Rassenprobleme werden nie endgültig gelöst werden, solange die unterdrückten Menschen nicht fähig sind, ihre Feinde zu lieben.
Ein Mann, der gern arbeiten möchte und keine Arbeit finden kann, ist vielleicht der traurigste Anblick, den uns die Ungleichheit des Glückes unter der Sonne sehen lässt.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Gesundheit allein ist Sieg.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger.
Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig.‘
Das öffentliche Wohl soll das oberste Gesetz sein.
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Politiker, Schriftsteller und Philosoph
Lügen und Dichtung sind Künste.
Phantasie ist unser guter Genius oder unser Dämon.
Gute Informationen sind schwer zu bekommen.Noch schwerer ist es, mit ihnen etwas anzufangen.
Arthur Conan Doyle (1859-1930), britischer Arzt und Schriftsteller
Das Leben ist viel zu kurz und unsere Welt viel zu klein, um ein Schlachtfeld daraus zu machen.
Die Männer sind natürlich alle dafür, dass mehr Frauen in der Politik tätig sein sollen. Vorausgesetzt natürlich, es handelt sich nicht um die eigene Frau.
Konrad Adenauer (1867-1967), erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Bei Weibern weiss man niemals, wo der Engel aufhört und der Teufel anfängt.
Wir Athener betrachten Beratungen nicht als Hindernisse auf dem Wege des Handelns, sondern wir halten sie für notwendige Voraussetzungen weisen Handelns.
Die Ehrgeizigen und die Wollüstigen haben nur selten Zeit zu denken.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Der Wunsch, dass die Liebe irgendwohin führt, ist ein seltsames Verlangen der Menschen. (Die Elenden)
Ziere jeden dahineilenden Tag mit einer guten Tat.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Vergangenheit und Zukunft gibt es nicht, es gibt nur eine unendlich kleine Gegenwart und die ist jetzt.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller