Wandern gibt mehr Verstand als hinterm Ofen sitzen.
Paracelsus (1493-1541), Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker und Philosoph
Wandern gibt mehr Verstand als hinterm Ofen sitzen.
Paracelsus (1493-1541), Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker und Philosoph
Die Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist.
Es ist ein grosser Unterschied, ob ich lese zum Genuss und Belebung oder zur Erkenntnis und Belehrung.
Kritisiere nicht, was du nicht verstehen kannst.
Heirate oder heirate nicht, du wirst beides bereuen.
Ehrlich gesagt, ich hatte einen Horror vor dem Leben, vor dem, was ein Mann alles tun musste, nur um essen und schlafen und sich was zum Anziehen kaufen zu können.
Ich bin kein Diktator. Ich bin der Präsident.
Es gibt keine Grenzen. Weder für Gedanken, noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt.
Ingmar Bergman (1918-2007), schwedischer Drehbuchautor, Film- und Theaterregisseur
Glück besteht aus einem soliden Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung.
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französischsprachiger Schriftsteller und Philosoph
Vertrauen ist eine Oase im Herzen, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.
Kahlil Gibran (1883-1931), libanesischer Künstler, Poet und Schriftsteller
Das Leben ist sich wandeln, sich wandeln ist reifen, reifen ist ohne Ende schöpferisch an sich arbeiten.
Henri Bergson (1859-1941), französischer Philosoph und Nobelpreisträger für Literatur
Man möchte wahrlich sagen: die Menschen sind die Teufel der Erde, und die Tiere die geplagten Seelen.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Beim Lehren lernen die Menschen.
Ich will den Leuten zeigen, was Klugheit alles kann.
Albert Lortzing (1801-1851), deutscher Komponist, Librettist, Schauspieler, Sänger und Dirigent
Der Bürgerkrieg hat bekanntlich seine Gesetze, und sie haben noch niemals als Gesetze der Humanität gegolten.
Leon Trotsky (1879-1940), ukrainisch-russischer Revolutionär
Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume.
Als die Liebe zum ersten Mal auf die Erde kam, empfing der Frühling sie mit einem Bett aus Rosen.
Du sagst du liebst den Regen aber benutzt einen Schirm Du sagst du liebst die Sonne aber bleibst im Schatten wenn sie scheint Du sagst du liebst den Wind aber schliesst das Fenster wenn er weht Deshalb habe ich Angst, wenn du sagst dass du mich Liebst
Aus dem Munde einer ausgezeichneten Persönlichkeit Lob zu erhalten, ist, wenn schon dadurch die Eitelkeit angeregt wird, doch gut für einen jungen Mann, da es ihm hilft, auf dem rechten Weg zu bleiben.
Glücklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem anderen Glück.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker