Wir leben auf der Welt, dass wir Gott und dem Nächsten dienen.
Wir leben auf der Welt, dass wir Gott und dem Nächsten dienen.
Du lachtest so oft mit anderen, dass du für mich nichts als Zorn übrig hattest.
Mancher wird ein freier Diogenes, nicht wenn er in dem Fasse, sondern wenn dieses in ihm wohnt.
Wahrhaft ist nur der Mensch, der nicht lügt, nicht, wer die Wahrheit sagt.
Charles Joseph de Ligne (1735-1814), Österreichischer Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Viele Rassen, die fast ausschliesslich von Gemüse leben, weisen eine überlegene Körperverfassung und Stärke auf.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Wer sein eigenes Leben und das seiner Mitmenschen als sinnlos empfindet, der ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig.
Ich schaue in mich selbst. Ich sehe die Welt draussen kaum. Meine Augen blicken nach innen. Es ist mir egal, was die Menschen tun oder sagen, ich jedenfalls suche die wahren Dinge.
Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
Fang an. Dadurch allein kann das Unmögliche möglich werden.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.
Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen.
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Politiker, Schriftsteller und Philosoph
Frauen sind viel vernünftiger als Männer. Oder haben Sie schon eine Frau erlebt, die einem Mann wegen seiner Beine nachrennt?
Marlene Dietrich (1901-1992), deutsche Schauspielerin und Sängerin
Wir kreieren erst unsere Gewohnheiten und dann kreieren unsere Gewohnheiten uns.
John Dryden (1631-1700), englischer Dichter und Literaturkritiker
Ein guter Mensch ist ein Stern für jene, die das Licht nicht finden.
Nichts ist wahrlich so wünschenswert und erfreuend, als wenn Mann und Weib, in herzlicher Liebe vereinigt, ruhig ihr Haus verwalten: dem Feind ein kränkender Anblick, aber Wonne dem Freund.
Der Zorn macht nicht blind; er entsteht durch das Blindsein. (Die Stadt in der Wüste, Citadelle)
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot
Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Wenn ich etwas in der Politik verabscheue, dann den Typ des Aals, der sich vor lauter Geschmeidigkeit am liebsten selbst in sein Hinterteil beissen würde.
Der Freundschaft stolzes Siegel tragen viele, die in der Prüfungsstunde treulos fliehn.
Winzige Veränderungen machen das wahre Leben aus.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller