Ich fürchte nichts – nichts – als die Grenzen deiner Liebe.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Ich fürchte nichts – nichts – als die Grenzen deiner Liebe.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Zyniker: Ist ein Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung Dinge sieht, wie sie sind, statt wie sie sein sollten.
Ambrose Bierce (1842-~1914), amerikanischer Schriftsteller und Journalist
Solange es geht, muss man Milde walten lassen, denn jeder kann sie brauchen.
Der Himmel ist das umfangende, spendende, wesentlich feurige, männliche Prinzip, die Erde aber das umarmte, empfangende, dunkle, feuchte, weibliche Prinzip; aus der Verknüpfung beider sind alle Dinge hervorgegangen.
Joseph Görres (1776-1848), deutscher Hochschullehrer, Pädagoge und Publizist
Die Aussendinge sind dazu da, dass man sie benützt, um durch sie das Leben zu gewinnen, nicht dass man das Leben benützt, um sie zu gewinnen.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Wir leben auf der Welt, dass wir Gott und dem Nächsten dienen.
Du lachtest so oft mit anderen, dass du für mich nichts als Zorn übrig hattest.
Mancher wird ein freier Diogenes, nicht wenn er in dem Fasse, sondern wenn dieses in ihm wohnt.
Wahrhaft ist nur der Mensch, der nicht lügt, nicht, wer die Wahrheit sagt.
Charles Joseph de Ligne (1735-1814), Österreichischer Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Viele Rassen, die fast ausschliesslich von Gemüse leben, weisen eine überlegene Körperverfassung und Stärke auf.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Wer sein eigenes Leben und das seiner Mitmenschen als sinnlos empfindet, der ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig.
Ich schaue in mich selbst. Ich sehe die Welt draussen kaum. Meine Augen blicken nach innen. Es ist mir egal, was die Menschen tun oder sagen, ich jedenfalls suche die wahren Dinge.
Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
Fang an. Dadurch allein kann das Unmögliche möglich werden.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.
Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen.
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Politiker, Schriftsteller und Philosoph
Frauen sind viel vernünftiger als Männer. Oder haben Sie schon eine Frau erlebt, die einem Mann wegen seiner Beine nachrennt?
Marlene Dietrich (1901-1992), deutsche Schauspielerin und Sängerin
Wir kreieren erst unsere Gewohnheiten und dann kreieren unsere Gewohnheiten uns.
John Dryden (1631-1700), englischer Dichter und Literaturkritiker
Ein guter Mensch ist ein Stern für jene, die das Licht nicht finden.
In dunklen Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann Wege und Stege besser als ein Sehender. Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen.