Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.
Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
Der Gesunde mag dem Tod näher sein als der Sterbende. Er mag geistig tot sein, nur sieht man es nicht. Wer sind wir schon, das zu beurteilen?
Gold ist eine Kostbarkeit. Jedem, der es besitzt, erfüllt es alle Wünsche dieser Welt und verhilft den Seelen ins Paradies
Christoph Kolumbus (~1451-1506), italienischer Seefahrer in spanischen Diensten
Nicht die Kunst spiegelt das Leben, sondern das Leben spiegelt die Kunst wieder.
Denn wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur.Wer sie heraus kann reissen, der hat sie.
Albrecht Dürer (1471-1528), deutscher Maler, Grafiker und Mathematiker
Menschsein, ein guter Mensch, das ist das wichtigste in der Welt.
Das Leben ist eine Krankheit, die ganze Welt ein Lazarett, und der Tod ist unser Arzt
Geschichte ist wenig mehr als ein Bild der menschlichen Untaten und Unglücke.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Gott verzeiht nicht, was die Menschen verzeihen. Die Menschen verzeihen nicht, was Gott verzeiht
Schmerz ist unsere einzige Verbindung zur Realität.
Ein Gemälde ist eine Brücke, welche den Geist des Malers mit dem des Betrachters verbindet.
Was dem Schwarm nicht nützt, das nützt auch der einzelnen Biene nicht.
Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.
Die Menschen in Amerika sind vom Rassismus angesteckt… das ist die Gefahr. Paradoxerweise sind sie aber auch von den demokratischen Idealen angesteckt… das ist die Hoffnung.
In einer wahren Gemeinschaft jedoch sind alle arm und reich zugleich: reich, weil alle das haben, was sie brauchen, arm, weil keiner etwas besitzt; zugleich dienen sie nicht den Sachen, sondern die Sachen ihnen.
Tommaso Campanella (1568-1639), Philosoph, Dominikaner, neulateinischer Dichter und Politiker
Eine Religion kann nicht dadurch Anhänger gewinnen, dass sie den Begierden schmeichelt, sondern dadurch, dass sie das Heldenhafte, das in jedem Herzen schlummert, wachruft.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Eifersüchtig sein bedeutet gleichzeitig: den Gipfel der “Ich Sucht“, den Bankrott der Selbstachtung und die Erregung einer falschen Eitelkeit.
Denkt immer daran: Mit einer Maus begann alles!