Die Erziehung ist das Brot der Seele.
Giuseppe Mazzini (1805-1872), italienischer Freiheitskämpfer
Die Erziehung ist das Brot der Seele.
Giuseppe Mazzini (1805-1872), italienischer Freiheitskämpfer
Wir haben ja noch gar nicht unser Letztes ausgekostet; alles, was Instinkt und Phantasie an Lust bescheren kann – und das, das allein ist Leben!
Richard Dehmel (1863-1920), deutscher Poet und Schriftsteller
So ein bisschen Bildung ziert den ganzen Menschen.
Das ist doch einmal etwas, aus dem sich etwas lernen lässt.
Wer sich als besserer Mensch vom Gebet erhebt, der ist erhört.
George Meredith (1828-1909), englischer Schriftsteller und Lyriker
Das Heilmittel ist schlimmer als die Krankheit.
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler
Irgendwo kommt man immer auf seine Kosten.
Ich habe keine lebendige Empfindung eines Verkehrs mit Gott. Ich beneide die, die eine solche haben, da ich weiss, dass sie mir unendlich helfen würde.
William James (1842-1910), amerikanischer Psychologe und Philosoph
Selten ist in Europa überall Frieden, und nie geht der Krieg in den anderen Weltteilen aus.
Carl von Clausewitz (1780-1831), Preussischer Generalmajor, Militärwissenschaftler und -ethiker
Wer Eifersüchtig ist, zeigt Selbstzweifel und ist Besitzergreifend.
Ein grosser Vorteil des Alters liegt darin, dass man nicht länger die Dinge begehrt, die man sich früher aus Geldmangel nicht leisten konnte.
Ich bin der einzige Künstler, den die Natur kopiert.
Die Erkenntnis der eigenen Unwissenheit ist der erste Schritt zum Wissen.
Was der Sozialismus will, ist nicht Eigentum aufheben, sondern im Gegenteil individuelles Eigentum, auf Arbeit gegründetes Eigentum erst einführen.
Die Grundformel aller Sünde ist: Verfehlte oder versäumte Liebe.
Sünder und böse Geister scheuen das Licht der Welt.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmass zugleich.
Max Weber (1864-1920), deutscher Soziologe, Jurist und Nationalökonom
Wenn die Arbeiten zu zahlreich sind, so kann man sie nicht zustande bringen.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.
Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.