Leute mit Mut und Charakter sind den anderen Leuten immer sehr unheimlich.
Hermann Hesse (1877-1962), deutschsprachiger Schriftsteller, Dichter und Maler
Leute mit Mut und Charakter sind den anderen Leuten immer sehr unheimlich.
Hermann Hesse (1877-1962), deutschsprachiger Schriftsteller, Dichter und Maler
Was unbeweglich ist wie die Erde, lässt sich nicht beweglich machen. Was beweglich ist wie das Wasser, lässt sich nicht unbeweglich machen.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Die Liebe ist der Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Die Engel sind immer da bei einer Musik wie dieser.
Die Kunst des Ausdrucks besitzen: Sie besteht nicht nur in der Deutlichkeit, sondern auch in der Lebendigkeit des Vortrags.
Baltasar Gracián (1601-1658), spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Patriotismus ist die letzte Zuflucht des Halunken.
Samuel Johnson (1709-1784), englischer Gelehrter, Schriftsteller, Kritiker und Lexikograph
Gebt mir einen Hebel, der lang genug, und einen Angelpunkt, der stark genug ist, dann kann ich die Welt mit einer Hand bewegen.
Der Witz setzt immer ein Publikum voraus. Darum kann man den Witz auch nicht bei sich behalten. Für sich allein ist man nicht witzig.
Dinge leicht wie Luft sind für die Eifersucht Beweis, so stark wie Bibelsprüche.
William Shakespeare (1564-1616), Schriftsteller, Poet und Autor
Der einzige Unterschied zwischen einem Verrückten und mir ist der, dass ich nicht verrückt bin.
Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst geniessbar macht.
Das Drama ist Leben, aus dem die langweiligen Stück herausgeschnitten wurden.
Alfred Hitchcock (1899-1980), britisch-amerikanischer Filmregisseur
Aphorismen, da sie ein gebrochenes Wissen darstellen, laden die Menschen ein, weiter zu forschen.
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler
Der Trieb der menschlichen Natur, das Interesse, das dem Staate zu Grunde liegt, ist überall dasselbe.
Heinrich von Treitschke (1834-1896), deutscher Historiker und Publizist
Liebe wechselt nicht mit Stunde oder Woche, weit reicht ihre Kraft bis zum letzten Tag.
William Shakespeare (1564-1616), Schriftsteller, Poet und Autor
Nur dem, der bereut, wird verziehen im Leben.
Alighieri Dante (1265-14.09.1321), iteliänischer Dichter und Philosoph
Beim Schriftsteller beginnt schon dort, wo er schweigt, die Lüge.
Joseph Roth (1894-1939), österreichischer Schriftsteller und Journalist
Was das Wollen selbst anbetrifft, so ist es unrichtig, wenn man sagt, dass es Gegenstand des freien Willens sei.
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), deutscher Philosoph und Mathematiker
Wir haben ja noch gar nicht unser Letztes ausgekostet; alles, was Instinkt und Phantasie an Lust bescheren kann – und das, das allein ist Leben!
Richard Dehmel (1863-1920), deutscher Poet und Schriftsteller