Doch lächelnd die Wahrheit sagen, was hindert daran.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Doch lächelnd die Wahrheit sagen, was hindert daran.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Nicht die Kinder bloss speist man mit Märchen ab.
Man muss sich der Zeit anpassen.
Das Universum ist ein Gedanke Gottes.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Belohnungen dürfen nicht nach Gunst verliehen werden, Bestrafungen nicht nach Abneigung verhängt werden, sondern man muss darauf sehen, was sie für Wirkungen haben.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Die Welt gehört nicht einem Menschen, sondern die Welt gehört der Welt.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Wenn man nicht auf kleinen Gewinn zu verzichten versteht, so wird man grossen Gewinn nicht erlangen.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Lob, ebenso wie Gold und Diamanten, hat Wert nur durch seine Seltenheit.
Samuel Johnson (1709-1784), englischer Gelehrter, Schriftsteller, Kritiker und Lexikograph
Die nicht einsam sein können, sind immer gelangweilt und folglich langweilig.
Charles Joseph de Ligne (1735-1814), Österreichischer Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Wir sterben, um zu leben.
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Die Begeisterung des Herzens ist die Quelle jeder grossen Unternehmung.
Giuseppe Mazzini (1805-1872), italienischer Freiheitskämpfer
Mir wird zugeschrieben, einer der härtesten Arbeiter zu sein, und vielleicht bin ich es, wenn der Gedanke der Arbeit gleichkommt, denn ich habe ihm fast alle meine wachen Stunden gewidmet.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Einen grossen Vorsprung im Leben hat, wer da schon handelt, wo die anderen noch reden.
Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.
Wo Worte selten sind, haben sie Gewicht.
William Shakespeare (1564-1616), Schriftsteller, Poet und Autor
Stiehlst du ein bisschen, werfen sie dich ins Gefängnis, stiehlst du viel, machen sie dich zum König.
Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.
Ein Mann, der gern arbeiten möchte und keine Arbeit finden kann, ist vielleicht der traurigste Anblick, den uns die Ungleichheit des Glückes unter der Sonne sehen lässt.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker