Lebe für dich selbst und du lebst umsonst, lebe für Andere und lebe immer wieder…
Lebe für dich selbst und du lebst umsonst, lebe für Andere und lebe immer wieder…
Das Alter hat zwei grosse Vorteile: Die Zähne tun nicht mehr weh und man hört nicht mehr all das dumme Zeug, das ringsum gesagt wird.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Die Zukunft war früher auch besser.
Karl Valentin (1882-1948), deutscher Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent
Täuschungen kommen vom Himmel, Irrtümer von uns selbst.
Joseph Joubert (1754-1824), französischer Moralist und Essayist
Ja, lang leben will halt alles, aber alt werden will kein Mensch.
Johann Nestroy (1801-1862), österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger
Meistens belehrt uns erst der Verlust über den Wert der Dinge.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
In den Beziehungen zwischen Menschen gibt es so wenig einen Stillstand wie im Leben des Einzelnen.
Arthur Schnitzler (1862-1931), österreichischer Erzähler und Dramatiker
Nicht arm ist der, der wenig hat, sondern der, der nach mehr verlangt.
Sie hat mich nicht getäuschet, die Stimme der Natur.
Albert Lortzing (1801-1851), deutscher Komponist, Librettist, Schauspieler, Sänger und Dirigent
Alle Musik wird geboren im Herzen der Menschen.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Vielleicht brächte ich es soweit, in Glanz zu leben, aber ich hätte dann alles andere nicht, meine absolute Freiheit und mein Leben für mich.
Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, dass ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Die Medien sind die mächtigste Institution der Welt. Sie haben die Macht, die Unschuldigen zu verurteilen und die Schuldigen freizusprechen – und das ist Macht, weil sie den Verstand der Massen kontrollieren.
Malcom X (1925-1965), US-amerikanischer Aktivist und Bürgerrechtler
Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.
Wer die Welt überzeugt, regiert sie.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Ein Kluger bemerkt alles. Ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Wenn wir einen Menschen glücklicher und heiterer machen können, so sollten wir es in jedem Fall tun, mag er uns darum bitten oder nicht. (Das Glasperlenspiel)
Hermann Hesse (1877-1962), deutschsprachiger Schriftsteller, Dichter und Maler
Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind.
Charles De Gaulle (1890-1970), französischer General und Staatsmann
Solange der Künstler arbeitet, um ein reicher Mann zu werden, wird er immer ein armseliger Künstler bleiben.
Michelangelo (1475-1564), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter
Der Mensch ist das, woran er glaubt.
Anton Tschechow (1860-1904), russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker