Der Freundschaft stolzes Siegel tragen viele, die in der Prüfungsstunde treulos fliehn.
Der Freundschaft stolzes Siegel tragen viele, die in der Prüfungsstunde treulos fliehn.
Winzige Veränderungen machen das wahre Leben aus.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Zuhause ist da, wo man dich wieder aufnimmt, auch wenn du mal etwas falsch gemacht hast.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Alles Leben ist in Bewegung.
Wer nicht hart genug ist, dem Leben seine Bedingungen aufzuprägen, der muss die Bedingungen hinnehmen, die es ihm bietet.
George Eliot (1819-1880), englische Schriftstellerin und Journalistin
Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.
Der Durchschnittsmensch, der nicht weiss was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll.
Ich glaube an ein jenseitiges Ich, von dem unser diesseitiges Ich nur ein schwaches Bild ist.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Ein Rauch verweht, ein Wasser verrinnt, eine Zeit vergeht, eine neue beginnt.
Joachim Ringelnatz (1883-1934), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler
Starkes gedeiht von selbst.
Der Mensch arbeitet, um Arbeit zu vermeiden, er arbeitet, um nicht zu arbeiten. Es ist unglaublich, welche Arbeiten der Mensch auf sich nimmt, nur um nicht arbeiten zu müssen.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Wenn sich ein Tor des Glückes schliesst, öffnet sich ein anderes.
Rabindranath Tagore (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, und Musiker
Jeder hat mal den Gedanken oder die Angst, dass man für die Person, die man liebt, nicht gut genug sei.
Das Reich des Friedens wollen wir zur Erde tragen, den Unterdrückten aller Länder Freiheit bringen – wir müssen um das Sakrament der Erde ringen.
Ernst Toller (1893-1939), Schriftsteller, Politiker und Revolutionär
Der wirkliche Schmerz ist der, den man ohne Zeugen leidet.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Zorn oder Hass in Worten, oder Mienen blicken zu lassen ist unnütz, ist gefährlich, ist unklug, ist lächerlich, ist gemein.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Einmal ausgesprochen, fliegt ein Wort unwiderruflich davon.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Die Menge auf etwas aufmerksam machen heisst: dem gesunden Menschenverstand auf die Spur zu helfen.
Ich fürchte nichts – nichts – als die Grenzen deiner Liebe.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker