Ein wahrhaft grosser Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.
Benjamin Franklin (1706-1790), amerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller und Erfinder.
Ein wahrhaft grosser Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.
Benjamin Franklin (1706-1790), amerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller und Erfinder.
Dieses Leben ist ein fortgesetzter Kampf, und die Philosophie ist das einzige Heilpflaster, das man auf die Wunden legen kann, die man von allen Seiten empfängt: es heilt nicht, aber es lindert; und das ist viel.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Es gibt nur eines in der Welt: einander zu lieben. (Die Elenden)
Das Gewissen ist nichts anderes als die Übereinstimmung zwischen der eigenen und der höchsten Vernunft.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Wenn man etwas erfolgreich umgestalten will, muss man so weit gehen, dass die Nachfolger nicht mehr umkehren können.
Deng Xiaoping (1904-1997), Staatsführer der Volksrepublik China
Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.
Galileo Galilei (1564-1641), italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom
Wir wollen aus der Vergangenheit das Feuer übernehmen, nicht die Asche.
Jean Jaurès (1859-1914), französischer Historiker und sozialistischer Politiker
Die Stimme der Vernunft ist leise.
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Neurologe und Religionskritiker
Die Asiaten haben den Weltmarkt mit unlauteren Methoden erobert – sie arbeiten während der Arbeitszeit.
Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln.
Es ist durch die Erfahrung bewiesen, dass einer der nie vertraut, auch nie betrogen wird.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Indem wir andere überzeugen, überzeugen wir uns selbst.
Küsse vergehen, Kochkunst bleibt bestehen.
George Meredith (1828-1909), englischer Schriftsteller und Lyriker
Wenn wir zürnen, hat unser Gegner seinen Zweck erreicht: Wir sind in seiner Gewalt.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt & Lyriker
Die Löwen sind den Schmetterlingen nicht lästig.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Genuss heisst Leben. Hinweg denn, Sorgen! Die Zeit ist kurz für den Sterblichen
Friedrich Jacobs (1764-1847), deutscher Sprachforscher, Gymnasialprofessor und Oberbibliothekar
Keine freundschaftliche Verbindung pflegt dauerhafter zu sein, als die, welche in der frühen Jugend geschlossen werden. Man ist da noch weniger misstrauisch, weniger schwierig in Kleinigkeiten.
Adolph Knigge (1752-1796), deutscher Schriftsteller und Aufklärer
Das wird kein ganzer Kerl, der nie ein Rüpel war.
Otto Julius Bierbaum (1865-1910), deutscher Journalist, Redakteur, Schriftsteller und Librettist
Der Tod löscht alle Schmerzen aus. Er ist ihr Ende, und über ihn geht unser Leiden nicht hinaus. Er führt uns wieder in den gleichen Ruhezustand zurück, in dem wir uns vor der Geburt befunden haben.
Amnestie: Grossmut des Staates gegenüber solchen Rechtsbrechern, deren Bestrafung ihm zu teuer wäre.
Ambrose Bierce (1842-~1914), amerikanischer Schriftsteller und Journalist