Einen grossen Vorsprung im Leben hat, wer da schon handelt, wo die anderen noch reden.
Einen grossen Vorsprung im Leben hat, wer da schon handelt, wo die anderen noch reden.
Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.
Wo Worte selten sind, haben sie Gewicht.
William Shakespeare (1564-1616), Schriftsteller, Poet und Autor
Stiehlst du ein bisschen, werfen sie dich ins Gefängnis, stiehlst du viel, machen sie dich zum König.
Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.
Ein Mann, der gern arbeiten möchte und keine Arbeit finden kann, ist vielleicht der traurigste Anblick, den uns die Ungleichheit des Glückes unter der Sonne sehen lässt.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Gesundheit allein ist Sieg.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger.
Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig.‘
Das öffentliche Wohl soll das oberste Gesetz sein.
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Politiker, Schriftsteller und Philosoph
Lügen und Dichtung sind Künste.
Phantasie ist unser guter Genius oder unser Dämon.
Gute Informationen sind schwer zu bekommen.Noch schwerer ist es, mit ihnen etwas anzufangen.
Arthur Conan Doyle (1859-1930), britischer Arzt und Schriftsteller
Das Leben ist viel zu kurz und unsere Welt viel zu klein, um ein Schlachtfeld daraus zu machen.
Die Männer sind natürlich alle dafür, dass mehr Frauen in der Politik tätig sein sollen. Vorausgesetzt natürlich, es handelt sich nicht um die eigene Frau.
Konrad Adenauer (1867-1967), erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Bei Weibern weiss man niemals, wo der Engel aufhört und der Teufel anfängt.
Wir Athener betrachten Beratungen nicht als Hindernisse auf dem Wege des Handelns, sondern wir halten sie für notwendige Voraussetzungen weisen Handelns.
Die Ehrgeizigen und die Wollüstigen haben nur selten Zeit zu denken.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Der Wunsch, dass die Liebe irgendwohin führt, ist ein seltsames Verlangen der Menschen. (Die Elenden)