Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie dann zu machen, wenn keiner zuschaut.
Peter Ustinov (1921-2004), britischer Schauspieler, Schriftsteller und Regisseur
Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie dann zu machen, wenn keiner zuschaut.
Peter Ustinov (1921-2004), britischer Schauspieler, Schriftsteller und Regisseur
Unmöglich kann uns Gott für etwas anderes erschaffen haben, als leidenschaftlich zu lieben. (Die Elenden)
Überall kann man leben, nur darf man nicht allein für sein Vergnügen, sondern man muss zum Nutzen anderer leben.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Das menschliche Denken ist wie eine trübe Flüssigkeit, die sich im Laufe der Jahrhunderte langsam klärt.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
In Einfachheit leben und mit Grösse denken.
Genie ist in Wahrheit kaum mehr als die Fähigkeit, auf ungewöhnliche Weise wahrzunehmen.
William James (1842-1910), amerikanischer Psychologe und Philosoph
In der Politik ist es wie im Konzert: Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik.
Wer sein Brot verdient, der ist nie überflüssig und fühlt sich auch nicht so.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Hab Mut! Jedoch nicht, um ihn zu beweisen.
Joachim Ringelnatz (1883-1934), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler
Das Paradoxon ist das schärfste und wirksamste Mittel, den Verschlafenen und Zerstreuten die Wahrheit zu vermitteln.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Der Augenblick ist zeitlos.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Die Vergangenheit, die mich immer wieder dazu zwingt, mich an dich zu erinnern, ist für die Gegenwart nicht von Bedeutung. Sie hinterlässt in der Zukunft nur Spuren des Schmerzes.
Der beste Vorgesetzte ist der, dessen Launen man erkunden, dessen Wünsche man erraten kann.
Joseph Roth (1894-1939), österreichischer Schriftsteller und Journalist
Der Lebensquell versiegt und wir gewahren mit Schmerz, dass wir nicht bleiben, was wir waren.
Doch lächelnd die Wahrheit sagen, was hindert daran.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Nicht die Kinder bloss speist man mit Märchen ab.
Man muss sich der Zeit anpassen.
Das Universum ist ein Gedanke Gottes.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.
Wilhelm von Humboldt (1767-1835), preussischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann
Der Weise scheint in seinem Handeln langsam und ist doch schnell, er scheint zögernd und ist doch geschwind: weil er auf die rechte Zeit wartet.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph