Tue das, was du fürchtest, und das Ende der Furcht ist gewiss.
Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerikanischer Philosoph, Schriftsteller
Tue das, was du fürchtest, und das Ende der Furcht ist gewiss.
Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerikanischer Philosoph, Schriftsteller
Solange der Künstler arbeitet, um ein reicher Mann zu werden, wird er immer ein armseliger Künstler bleiben.
Michelangelo (1475-1564), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter
Unsere Vollkommenheit besteht zum grossen Teil darin, dass wir einander in unseren Unvollkommenheiten ertragen.
Franz von Sales (1567-1622), französischer Theologe, Bischof, Mystiker und Kirchenlehrer
Sage nicht alles, was du weisst, aber wisse immer, was du sagst
Matthias Claudius (1740-1815), deutscher Dichter und Journalist
Was kommt es darauf an, was unseren Kopf oder unsere Börse bedroht? Denken wir nur an das, was unsere Seele bedroht!
Es ist töricht, sich im Kummer die Haare zu raufen, denn noch niemals ist Kahlköpfigkeit ein Mittel gegen Probleme gewesen.
Fürchte nichts und niemanden. Das Teuerste in dir kann durch nichts und niemanden leiden.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Ich kenne wenige Weltverbesserer, die imstande sind, einen Nagel richtig einzuschlagen.
Henrik Ibsen (1828-1906), norwegischer Schriftsteller und Dramatiker
Reichtum allein macht nicht das Glück auf Erden.
Albert Lortzing (1801-1851), deutscher Komponist, Librettist, Schauspieler, Sänger und Dirigent
Vielleicht brächte ich es soweit, in Glanz zu leben, aber ich hätte dann alles andere nicht, meine absolute Freiheit und mein Leben für mich.
Keine Geburtstage heute.