Die Welt ist eine Herberge und der Tod ist das Ende der Reise.
John Dryden (1631-1700), englischer Dichter und Literaturkritiker
Die Welt ist eine Herberge und der Tod ist das Ende der Reise.
John Dryden (1631-1700), englischer Dichter und Literaturkritiker
Ich glaube an ein jenseitiges Ich, von dem unser diesseitiges Ich nur ein schwaches Bild ist.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Welch tiefe Ruhe ist über alle Friedhöfe gebreitet! Wenn man dort mit über der Brust gekreuzten Armen liegt, gehüllt in das Leichentuch, dann gleiten die Jahrhunderte vorüber und stören so wenig wie der Wind, der durch das Gras fächelt.
Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Erzähler und Schriftsteller
Das, was wir Tod nennen, ist in Wahrheit der Anfang des Lebens.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Dein grosser Irrtum liegt darin, dass du an die Dauer eines Menschenlebens glaubst. Denn die Frage lautet vor allem, auf wen oder was überträgt sich der Mensch, wenn er stirbt? (Die Stadt in der Wüste, Citadelle)
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot
Über Tote soll man nur Gutes reden.
Wir sterben, um zu leben.
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Den letzten Tag sollst du nicht fürchten und nicht herbeisehnen.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt hat, kann uns nicht genommen werden; er lässt eine leuchtende Spur zurück gleich jenen erloschenen Sternen, deren Bild noch nach Jahrhunderten die Erdenbewohner sehen.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker