Denn wem sich der Mensch widmet, zu dem gelangt er nach dem Tode.
Wilhelm von Humboldt (1767-1835), preussischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann
Denn wem sich der Mensch widmet, zu dem gelangt er nach dem Tode.
Wilhelm von Humboldt (1767-1835), preussischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann
Niemand weiss, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das grösste ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüssten sie gewiss, dass er das grösste Übel ist.
Tod und Geburt sind zwei Grenzscheiden. Hinter diesen Grenzscheiden gibt es ein gleiches Etwas.
Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf beschert, so beschert ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Filmemacher sollten bedenken, dass man ihnen am Tag des Jüngsten Gerichts all ihre Filme wieder vorspielen wird.
Dessen Herz durch Liebe lebt, wird den Toten nicht gesellt, mein ewges Dasein steht deshalb in dem Buch der Welt.
Der Tod allein zeigt, wie nichtig die Körperchen der Menschen sind.
Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot.
Der Gesunde mag dem Tod näher sein als der Sterbende. Er mag geistig tot sein, nur sieht man es nicht. Wer sind wir schon, das zu beurteilen?
Keine Geburtstage heute.